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Wieder einmal: Rassismus-Skandal aus Russland

Erneut und aus Russland erschüttert ein Rassismus-Skandal aus dem russischen Fußball. Fans von Zenit St. Petersburg haben ein Manifest verfasst, indem sie schwarze und schwule Spieler ablehnen.

Einige Fans und Anhänger des Klub Zenit St. Petersburg haben ein skandalöses Manifest verfasst: Darin wird gefordert, dass bei Zenit keine schwarzen oder schwulen Spieler zum Einsatz kommen sollen. Es heißt, dass der Klub sonst seine Identität des Fanclub „Landskrona“ verliere. Geht es nach diesen Fans, sind auch prominente Spieler der Moskauer Erzrivalen Spartak, Dynamo und ZSKA bei Zenit unerwünscht. Der Forderungskatalog wurde vom Verein jedoch klar abgelehnt. Erst im Sommer hat man für rund 60 Millionen Euro den dunkelhäutigen Brasilianer Hulk verpflichtet. Ein Klubsprecher betonte: „Zenit ist immer für Toleranz eingestanden“. Bedenklich ist dieser Vorfall insbesondere im Hinblick auf die WM 2018. Russland wird der Gastgeber sein und kämpft immer wieder mit rassistischen und homophoben Vorfällen. Selbst Bananenwürfe hat es in der Premier Liga bereits gegeben.

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