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US-Senator vergleicht Homosexualität ist wie Heroin-Konsum

Der amerikanische Senator Stacey Campfield will Schüler vor Schwulen und Lesben „schützen“ und vergleicht Homosexualität mit Heroin-Konsum.

Campfield, Senator von Tennessee, verteidigte in einem Interview seinen Gesetzentwurf „Classroom Protection Act“, der das Erwähnen von Homosexualität in Grund- und Mittelschulen verbieten soll. Wie die Einnahme von harten Drogen verglich der unverheiratete Republikaner „Homosexualität“. Auf einer Frage hin, ob es nicht besser sei, Schülern Safer Sex beizubringen, weil viele auch ohne Zustimmung der Erwachsenen gleichgeschlechtlichen Sex hätten sagte Campfield: „Wissen Sie, Sie könnten das selbe sagen über Kinder, die sich Heroin spritzen. Dann müssten wir ihnen zeigen, wie sie sich die Spritze am besten setzen können.“

Campfields Gesetzentwurf sieht das Verbot  der Debatte über Sexualität vor, außer es handelt sich dabei um Heterosexualität, da dieser der Fortpflanzung und nicht der Lust diene. Zudem sollten Lehrkräfte, Schulärzte und angestellte des Schulbezirks „homoverdächtige Schüler“ bei Ihren Eltern gezwungener Maßen outen.

Homo-Aktivisten warnen vor der Verabschiedung des Maulkorbgesetzes, weil es homosexuelle Schüler noch weiter stigmatisiere und damit in den Selbstmord treibe. Laut einer Studie der Universität von San Francisco haben LGBT-Jugendliche ein acht Mal höheres Risiko, einen Selbstmordversuch zu verüben als heterosexuelle Altersgenossen.

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