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Homo-„Heilung“ ein Thema für den Bundestag

Schwul sein eine Krankheit die geheilt werden muss? Klare Sache, Nein! Bündnis 90/Die Grünen wollen in Deutschland „Therapien“   verbieten, in denen Jugendliche von Ihrer homosexuellen Orientierung „geheilt“ werden sollen. Bislang unterstützt Kanzlerin Merkel jedoch Organisationen von Homoheiler die meist von evangelikalen Christen organisierten sind.

Die grüne Bundestagsfraktion wird ein Gesetzentwurf ins Parlament einbringen, der die Homo-„Heilung“ von Jugendlichen verbieten soll. Der Gesetzentwurf sieht vor, Ahndungen von Therapien mit dem Ziel Änderungen der sexuellen Orientierung bei Minderjährigen unter 18-Jahren und der Homo-„Heilung“ zur Ordnungswidrigkeit zu machen und mit einer Geldstrafe in Höhe von mindestens 500 Euro zu belegen.

Homosexualität ist keine Krankheit die geheilt werden muss. Zahlreiche Gutachten belegen, dass Therapien wirkungslos sind und zudem sogar gefährlich für Betroffene sein können. Depressionen, Ängste und soziale Isolation können sich einstellen, bis hin zum Selbstmord. „Der Staat hat die Aufgabe, gegen solche Gefährdungen bei Jugendlichen vorzugehen. Ich erwarte auch von den Koalitionsfraktionen hier ein klares Bekenntnis zum Jugendschutz“, so Beck. Ein Wegducken“ aus parteitaktischer Rücksicht vor religiösen Fundamentalisten“ dürfe es nicht länger geben.

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