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Bundeskanzlerin Merkel ist elektrisiert – BAH fährt bereits jetzt schon mit Strom!

Nur wenige Tage nach dem Elektromobilitätsgipfel der Bundesregierung unter Leitung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel fährt die Berliner Aids-Hilfe seit vergangenem Freitag für ein Jahr elektrisch. Damit fehlen der Bundesregierung zu ihrem erklärten Ziel von 1 Mio. zugelassenen Elektrofahrzeugen bis zum Jahr 2020 nur noch 999.999 weitere E-Autos.

Im Rahmen der Nissan Leaf Local Heroes Ausschreibung wurde die Berliner Aids-Hilfe e.V. als eines von zehn sozialen Projekten in Deutschland ausgewählt, das Elektroauto Nissan Leaf für ein Jahr kostenfrei testen zu können. Am vergangenen Freitag erfolgte nun die Übergabe des Fahrzeuges durch das Autohaus Wegener in der Spandauer Filiale.

Hierzu erläutert Ute Hiller, Geschäftsführerin der BAH: „Mit diesem Fahrzeug beschreitet die Berliner Aids-Hilfe einen neuen Weg hin zu einer zukunftsorientierten Mobilität. Der Nissan Leaf wird optimal und nachhaltig unsere haupt- und ehrenamtliche Arbeit vor Ort in Krankenhäusern, Justizvollzugsanstalten, bei der Begleitung von Behördengängen sowie bei der Einzelbegleitung unterstützen. Der Leaf wird uns z.B. beim kleinen Ausflug mit Klienten am Wochenende und beim Transport von Aufklärungsmaterialen unseres Jugendpräventionsteams ebenso begleiten, wie er dabei helfen wird, Taxi- und Kurierkosten einzusparen. Wir freuen uns über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und diese besondere Form der Unterstützung durch Nissan!“

Die Berliner Aids-Hilfe erhofft sich damit auch einen erfahrbaren Impuls hin zu mehr Elektromobilität in Berlin. Als europäisches Vorbild gilt hier insbesondere die norwegische Hauptstadt Oslo, bei der Elektrofahrzeuge bereits alltäglicher Bestandteil des Individualverkehrs sind und eine entsprechende öffentliche Förderung erhalten.

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