Essen & Trinken

Pignut BBQ-Stand

Samstagabend am Pignut-BBQ-Stand. Do you have any soft drinks? You can have a lemonade or mineral water. O.K., I´ll take a glass of cider then. A small light ale for me. And for me a glass of claret, please. Die Gäste kommen aus Südafrika, an den Nachbartischen sitzen Engländer und Kanadier, am Tresen Schweden.pignut_006 Sie sind allerdings nicht gekommen, um Apfelwein, Bier oder ein Glas Roten zu trinken, sondern um Fleisch zu essen. Fleisch, das nicht im Schnellverfahren gegart, sondern über Stunden gesmokt wurde, heißt geräuchert über amerikanischem Hickory-Holz. Low und slow und eine Klasse für sich. Baby Back Menu, Brisket Menu, Chicken Menu, St. Louis Ribs Menu. „Das Fleisch ist der Held, Hickory die Muse“,sagt Christopher O´Connor. Der 37-Jährige, ist der Chef am Pignut-BBQ-Stand. Er agiert selbst im größten Trubel gelassen wie ein alt gedienter Oberkellner, parliert in deutsch und englisch wie ein ausgefuchster Entertainer und kommuniziert kenntnisreich kulinarische Themen als hätte er sein Leben lang nichts anderes gemacht. Gemeinsam mit Mischa Bouvier und Heather Cloud, zwei amerikanischen Freunden, gründete er vor zweieinhalb Jahren die BBQ-Unternehmung, gab ihr, nach der berühmten Hickory-Art den Namen Pignut und startete in der Arminiushalle den Versuch, das Alabama-Comfort-Food auch in Berlin zu etablieren. Der tägliche Andrang meist jüngerer Leute beweist – der Versuch ist gelungen. General rejoicing auch in den sozialen Netzwerken: „Hinter allem steht die leidenschaftliche Idee, hier das beste BBQ außerhalb der US-Südstaaten zuzubereiten. “Oder: „Für mich ist Pignut BBQ die Nummer 1 in Berlin. Und die First Radiomoderatorin der Hauptstadt postet: „Ich fühle mich, ohne je dagewesen zu sein, wie ein Mädchen in Alabama.

www.arminiusmarkthalle.com

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